Ontario
Wo die wilden Tiere sind
17. September 2019

Kanada ist eine Top-Destination für Wildtierbeobachtung! Das bestätigt jetzt der Global Wildlife Travel Index 2019: Wegen der unglaublichen Vielzahl an Tieren und den wunderschönen Orten, an denen sie beobachtet werden können, landete das Ahornland in der internationalen Studie auf Platz vier. In Kanada gibt es das ganze Jahr über Tiere zu sehen, doch die beste Zeit für Wildlife Watching ist definitiv der Herbst. Dann zeigen sich Bären, Wale, Wölfe, Elche, Bisons und Eisbären an spektakulären Orten von der besten Seite und hinterlassen ihre Spuren in den Herzen ihrer Betrachter.

Oho Canada!!
25. Juni 2019

O Caaanadaaa! Der 1. Juli ist Kanadas Nationalfeiertag. Der Tag, an dem Kanadier das Ahornland feiern. Und weil Kanada ein einziger gigantischer Outdoor-Abenteuerspielplatz ist, genießen die notorisch outdoorbegeisterten Kanadier den Tag am liebsten in der Natur. Etwa beim Hiken und Biken, am besten abseits der ausgetretenen Pfade. Für alle, die das Lebensgefühl der Kanadier selbst spüren wollen, kommen hier zehn Insider-Tipps für traumhafte Hiking- und Bikingtouren zwischen Atlantik, Eismeer und Pazifik - nicht nur zum Canada Day!

Pimachiowin Aki: Neues UNESCO-Weltkulturerbe in Manitoba
24. Juli 2018

Mit der Region Pimachiowin Aki beheimatet Manitoba eines der neuen Weltkulturerbe, die Anfang Juli 2018 von der UNESCO ernannt wurden. Das 29,040 km² große Areal aus borealem Wald liegt an der Grenze zu Ontario und ist Kanadas erste World Heritage Site, die gleichzeitig sowohl aufgrund ihrer natürlichen Besonderheiten als auch aufgrund ihrer kulturellen Bedeutung einzigartig ist. In der Sprache der Ojibwe – einer Gruppe der hier heimischen Anishinabe First Nations – bedeutet der Name Pimachiowin Aki „Land, das Leben spendet“.

Kunstvolle Highheels und eiskalte Historie
11. Juni 2018

Dass Museumsbesuche nicht nur Alternativprogramm für Schlechtwettertage sind, zeigen diese fünf ganz unterschiedlichen Sonderausstellungen: Design-Begeisterte kommen im Bata Shoe Museum auf ihre Kosten, während Geschichtsinteressierte im Museum of History dem Rätsel um die letzte Franklin-Expedition nachgehen können. Naturverbundene Menschen erfahren Wissenswertes über ihre kleinen Mitbewohner während Liebhaber der bildenden Künste außerordentliche Werke des Impressionismus bewundern.

Träumchen im Bäumchen
11. Juni 2018

Camping, Glamping, Cruising! Unmöglich, sich nur tagsüber an Ontarios Natur sattzusehen. Gut möglich jedoch, Hotelbett gegen „Feldbett“ zu tauschen: Während Zielsuchende sich Wohnwagen oder Hausboot mieten, um dort zu träumen, wo auch immer es auf der Reise gerade am besten gefällt, nächtigen Freigeister im luxuriösen Zelt auf festem Boden. Wer sich indes zurück in die Kindheit sehnt, trifft im Süden der Provinz auf ein ganz besonderes Baumhaus…

Ausflüge zum Erbe der First Nations in Ottawa
11. Juni 2018

Die Kultur der First Nations und indigener Tourismus gewinnen in der Hauptstadt Kanadas immer mehr an Bedeutung. Neben der weltweit größten Indoor-Sammlung von Totempfählen im Museum of History können Besucher auf Victoria Island, einer heiligen Stätte des Algonquin Volkes am Ufer des Ottawa Flusses, mehr über das Leben der Ureinwohner erfahren. Für die Sommersaison 2018 ist dieses Erlebnis jetzt auch für Individualreisende buchbar. Interessierte haben die Möglichkeit, bei einer Vielzahl von fesselnden und authentischen Erlebnissen neue Einblicke in die Kultur der First Nations zu gewinnen.

Wein genießen mit gutem Gewissen
17. Januar 2018

Das Southbrook Winery in Niagara-on-the-Lake ist das erste zertifizierte bio-dynamische Weingut Kanadas. Der Weinberg von Bill und Marilyn Redelmeier liegt im Herzen der Weinregion der Niagara-Halbinsel und bringt seit 1991 jahrgangsstarke Weine hervor. Produziert werden Rebsorten wie Chardonnay und Cabernet Sauvignon. Ein Besuch auf dem Weingut lohnt sich nicht nur für eine Tour durch das Anbaugebiet und die Produktion, sondern auch für eine geschmackvolle Weinprobe.

Kanada – Hollywood des Nordens
9. Januar 2018

Was haben Twilight, Titanic und Brokeback Mountain gemeinsam? Sie sind alle in Kanada gedreht worden. Bella heiratete Edward in Squamish in British Columbia, Leonardo DiCaprio sank in den Wellen von Nova Scotia in die Tiefe und die beiden einsamen Cowboys Ennis und Jack schwiegen in den Wäldern der kanadischen Rocky Mountains. Kanada dient den US-amerikanischen Filmemachern nicht nur als beliebter Drehort, sondern Kanada selbst hat eine lebendige Filmszene zu bieten. Auf der Berlinale 2018 ist Kanada als exklusiver Partner zu Gast.

„And Action!“, heißt es in den Metropolen Kanadas an jeder Ecke. Kein Wunder, denn schlendert man durch Toronto, wechseln die Epochen mit jedem Schritt. Hier ein verschnörkelter Prunkbau mit Säuleneingang, dahinter eine Reihe rostbrauner historischer Lagerhäuser, dort glitzernde Bankentürme. Und direkt hinter der Metropole grünt die Natur. Die Kulturpolitik tut ihr Übriges. Drehgenehmigungen sind schnell erteilt. Die Liste der in Kanada gedrehten Filme ist lang: „Capote“, „Catch me if you can“, „Fluch der Karibik“, „Schiffsmeldungen“, „Good Will Hunting“, „Rambo“, „Superman“, „Godzilla“, „Nachts im Museum“, „Sieben Jahre in Tibet“, „Das A-Team“ und viele mehr. Auch der mit drei Oskars prämierte Film „The Revenant – Der Rückkehrer“ wurde in Kanada gedreht. „Ich habe nach einer Gegend gesucht“, sagt Regisseur Alejandro G. Iñárritu, „die vollkommen unberührt ist. Sie sollte rein, rau und poetisch zugleich sein.“ In Alberta ist er fündig geworden. Er filmte in den Badlands, im Bow Valley und in Kananaskis Country. 

Kanadas Kanu-Kunst
7. August 2017

Wässriges Wunder: Keine Liebe ist so stark wie jene der Kanadier zu ihrem Paddelboot. Dies bezeugen Ontarios über 400.000 Wasserwege, ein Kanumuseum sowie ein Film von Goh Iromoto

Wenn das Leben nervt, streu‘ Glitzer drauf! In Ontario gar nicht nötig, bedeutet der Name der Provinz aus dem Irokesischen übersetzt so viel wie „Land der glitzernden Gewässer“. Also doch eher: Wenn das Leben nervt, geh‘ paddeln! Mit über 400.000 Seen, Flüssen und Wasserwegen sowie gut 80.000 Routen gilt die Provinz als wahres Paddler Paradies – sowohl für Anfänger, für Profis als auch mit dem Canadian Canoe Museum für all jene, die in Booten echtes Kunstwerk sehen. 

125 Jahre altes Broadview Hotel öffnet wieder seine Pforten
2. August 2017

Ab sofort können Toronto-Besucher in exklusivem und historischem Ambiente in der Riverside wohnen. Nach rund eineinhalbjähriger Sanierung öffnet das 125 Jahre alte Broadview Hotel wieder seine Pforten. Auf die Gäste wartet ein Boutique-Hotel mit sanfter Patina und viel Charisma, 58 klassisch-luxuriöse Zimmer, eine lebendige Lobby mit Kaffee-Bar und eine gemütliche Lounge auf dem Dach. Im Laufe des Sommers werden die Betreiber von Streetcar Developments und Dream (TSX) auch das Restaurant wiedereröffnen.

Ontario,Georgian Bay - Hintergrundbild