Literatur
Bereisen Sie das einzigartige Kanada der Schriftsteller
13. Mai 2015

Erleben Sie kanadische Literaturschauplätze durch die Augen von Bestseller-Autoren

Reisen und Fiktion entführen uns in ein anderes Land. Der Romanautor Lawrence Hill glaubt, dass die Leser es lieben, Orten aus der Literatur zu begegnen. "Die spannendsten und besten Bücher sind oft fest in einer Zeit und an einem Ort verankert", schreibt er. "Wenn das Konkrete auf magische Weise fiktionalisiert wird, erhält es eine universelle Bedeutung."

Große Romane lassen uns wie durch Zauberhand tiefer blicken. Packen Sie Ihre Fantasie aus und nehmen Sie diese großartigen kanadischen Bücher mit auf die Reise.

Helden, Gauner und Legenden
19. Februar 2015

In Winnipeg gibt es an jeder Ecke tolle Geschichten. Entdecken Sie die Verbindung der Provinzhauptstadt zu dem wohl bekanntesten aller Agenten, James Bond, dem Honig schleckenden Bären, Winnie the Pooh, dem Bankräuber „Flying Bandit“, alias Ken Leishman, und der Statue des Golden Boy auf dem Dach des Manitoba Legislative Building. Eine Stadt voller heldenhafter und krimineller Charaktere wartet darauf, die Stories von Helden, Gauner und Legenden zu erzählen.

Cowboy Poesie beflügelt Festivals im kanadischen Wilden Westen
21. Januar 2010

Dieses Genre hat sich aus Lagerfeuergeschichten während der Viehtriebe entwickelt. Aber Sie müssen kein Cowboy sein, um zuzuhören oder selbst zu schreiben.

There’s far fewer ranches than there use’ta be,
But that sure don’t mean that there’s less poetry.
In fact, it’s real true cowboy poets abound,
And there’s more of them now than was ever around.
Auf Deutsch könnte das ungefähr so klingen:
So wenige Farmen wie heute gab’s nie,
aber das heißt nicht, es gäb’ weniger Poesie.
Echte Cowboy Poeten werden immer mehr,
so zahlreich jetzt, schon ein kleines Heer.

Yep, so klingt Cowboy Poetry... lockere, rhythmische Verse, die immer mehr regionale Festivals im kanadischen Westen anstecken. Die Cowboy Poesie hat sich aus den Lagerfeuergeschichten während der Viehtriebe und auf den Rinderfarmen entwickelt, aber Sie müssen kein Cowboy sein, um so zu schreiben, oder es sich anzuhören. Sie müssen einfach auf die Romantik.

Die Cliffs Notes von Kanada
22. August 2008

Wer sich auf eine Auslandsreise vorbereitet, tut gut daran, eine Woche lang in der jeweiligen Landesliteratur zu stöbern. Sie fahren nach Kanada? Da haben Sie die Auswahl unter einer ganzen Menge schlauer Führer. Mordecai Richler ist das geteilte „Es” des Landes. Margaret Atwood verkörpert seinen feingliedrigen Intellekt. Michael Ondaatje ist seine poetische Seele. Und dann gibt es da noch einen Autor – einen, der selten dem Pantheon zugerechnet wird, mit dem man aber letztlich am besten fährt. Möchten Sie sich vielleicht die skurrilen, aber unentbehrlichen Details, aus denen die einzigartige kanadische Identität geschaffen ist, in den Stoffwechsel einbauen? Hier ist Ihr Mann: Douglas Coupland. Jawohl, Coupland, der Mann der Sprache – „McJobs“, „Veal-fattening Pens" – der den Weg zu „Dilbert“ und „The Office" geebnet hat: der Quellcode der Generation X.

Ontario,Georgian Bay - Hintergrundbild