Künstler
Salt Spring Island Studio Tour: Ganzjährig
7. April 2014

Sonnenschein, traumhafte Küstenlandschaften und beschaulicher Lebensstil haben die zwischen dem südlichen Vancouver Island und dem Festland British Columbias gelegene Insel Salt Spring zu einem Refugium für kreative Menschen werden lassen. Nicht nur der samstägliche Markt ist lohnenswert: In mehr als 40 Ateliers und Werkstätten dürfen Besucher den Künstlern bei der Arbeit zusehen und bekommen so gleichzeitig einen Einblick in das Leben der Kreativen. Auch der kulinarische Genuss kommt hierbei nicht zu kurz: Adressen von Weingütern, Käsereien oder Bäckereien sind ebenfalls in der Broschüre aufgeführt. www.saltspringstudiotour.com

17. internationalen Festival für Neue Musik und Performing-Art in St. John’s
22. November 2013

Vom 5. bis 12. Juli 2014 gleicht St. John’s in Neufundland einem Klänge-Meer. Während des 17. Sound-Symposiums, dem internationalen Festival für Neue Musik und Performing-Art, sind im Hafen, in den Bars und Theatern von St. John’s eine Woche lang Klanginstallationen, experimentelle und klassische Musik, Jazz, Rock und Weltmusik zu hören.

Elfen, Hexen und Zauberer tummeln sich am Lake Louise
22. November 2012
Ice Magic Icon Image pc Banff Lake Louise Tourism

Das Ice Magic Festival hat sich als fester Bestandteil im Eventkalender der westkanadischen Provinz Alberta etabliert. Vor der Kulisse des berühmten Victoria Gletschers wetteifern professionelle Eisschnitzer jedes Jahr darum, die schönste Eisskulptur zu kreieren. Im Januar jedes Jahres findet vor dem Hotel The Fairmont Chateau Lake Louise auf dem zugefrorenen Lake Louise das Eisskulpturen-Festival statt. Im Rahmen dieses frostigen Spektakels wird auch die International Ice Carving Competition ausgetragen. Jedes Mal ist eine Extra-Portion Kreativität gepaart mit handwerklichem Geschick gefragt, denn die Organisatoren sich immer wieder neue Mottos ausdenken.

Mehr Informationen unter: Ice Magic Festival

Zwei kreative Design-Teams erhellen den Winter in Montréal - Lichttherapie im Quartier des Spectacles
5. Oktober 2012

Zwischen dem 6. Dezember 2012 und 2. März 2013 bringen zwei Design-Projekte Licht ins Dunkel des Winters: im Quartier des spectacles der Stadt Montréal sind in dieser Zeit eine interaktive Licht- und Toninstallation sowie eine Videoprojektion, die acht Gebäude der Innenstadt verbindet, zu bestaunen. Das Konzept soll die dunkle Jahreszeit aufhellen und das kreative Potential der Stadt unterstreichen. Seit 2006 trägt die Metropole am Sankt-Lorenz-Strom den Titel „City of Design“ der UNESCO.

Im Rahmen des Wettbewerbs „Lichttherapie“ wurden zwei Design-Teams ausgewählt, die ihre Ideen im Stadtzentrum umsetzen:

Die Place des Arts und Place des Festivals werden dank der Installation „Iceberg“ mit Licht und Ton in Szene gesetzt. Bis zum 2. Februar 2013 können Besucher durch die beleuchteten Bögen spazieren, die den Hohlraum eines Eisbergs nachempfinden, und das Gebilde gleich einem gigantischen Musikinstrument zum Klingen bringen.

Le jour des 8 soleils („Der Tag der 8 Sonnen“) führt Neugierige auf den Spuren eines geheimnisvollen Lichts durch das Viertel rund um die Metro-Station Saint-Laurent und verbindet die Fassaden acht verschiedener Gebäude mit einer Videoprojektion. Die passende Musik und Erzählung dazu kann man sich auf dem Smartphone anhören um das Multimedia-Erlebnis komplett zu machen. Dieses Projekt wird bis zum 2. März 2013 zu bewundern sein.

Beide Konzepte heben die kreative Seite der Stadt hervor und laden Städtereisende zu einer spielerischen Entdeckung des kulturellen Zentrums der Stadt Montréal ein.

HTTP://MTLUNESCODESIGN.COM/FR/PROJET/193; WWW.QUARTIERDESSPECTACLES.COM

 

Auf in die Arktis mit Cory Trépanier
2. Oktober 2012

Die Welt in Cory Trépaniers Kopf ist eine exotische Kollage aus glitzernden Eisbergen, sanft geschwungen, herbstroten Tundratälern und turmhohen Felsspitzen vor Gletschern. In seinem Studio in Caledon East, im südlichen Ontario, verbringt der Filmemacher und Maler seine Tage damit, die Eindrücke von seinen Arktisreisen auf schneeweißen Leinwänden in Öl zu verewigen.

Zurzeit arbeitet er an einer Serie, die dazu inspirieren soll, eine Reise in den Norden auf ihre Unbedingt-sehen-bevor-ich-sterbe-Liste zu setzen.

Diese Liste mit 5 Tipps für den Norden gibt Ihnen einen Einblick in Cory Trépaniers Welt.

 

Begegnung mit den imposanten "Drei Schwestern": Canmore - Juwel vor den Toren des Banff National Park
10. März 2010

Bei einem Winterurlaub in Alberta lohnt sich nicht nur ein Besuch des Banff National Park mit seinen erstklassigen Skigebieten. Vor seinen Toren liegt Canmore, das als Geheimtipp unter Outdoor-Begeisterten gehandelt wird. Im Winter kommen hier Langläufer, Skitouren-Geher und Eiskletterer voll auf ihre Kosten. Abenteuerlustige versuchen sich hingegen im Ski-Jöring und Hundeschlittenfahren.

Begegnung mit den imposanten
2. Februar 2010

Während eines Winterurlaubs in Alberta lohnt sich nicht nur ein Besuch des Banff National Park mit seinen erstklassigen Skiresorts. Direkt vor seinen Toren liegt Canmore, das als Geheimtipp unter Outdoor-Begeisterten gehandelt wird. Das 12.000-Einwohner Städtchen im Tal des Bow River ist der nördliche Eingang zum Kananaskis Country. ©Travel Alberta

 

Neuigkeiten aus Alberta - Winter 2009/2010
12. Januar 2010

Besucher der westkanadischen Provinz Alberta erwartet in diesem Winter ein breites Angebot an Veranstaltungen und Aktivitäten. Sei es das Eis-Skulpturen Festival in Lake Louise, das Canadian Birkebeiner Ski Festival in Edmonton oder der Olympische Fackellauf - hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Winter in Alberta
21. Dezember 2009

Aus dem Inhalt: Wintervergnügen mit Hollywood-Stars in Sunshine Village, Eis-Skulpturen Wettbewerb in Lake Louise, Olympic Torch Relay passiert Banff, Alberta-Zug zu den Olympischen Winterspielen 2010, Arktische Winterspiele 2010 in Grande Prairie.

Photo credit: Banff Lake Louise Tourism

Steinerne Wegweiser der Inuit markieren eine neue Richtung für Olympische Souvenirs
30. November 2009

Bei meinen Wanderungen durch die weite Tundra von Nunavut freue ich mich immer besonders, wenn ich einen der menschenförmigen Inuksuk mit seinen, wie zum Willkommensgruß ausgebreiteten, Armen entdecke. Im baumlosen kanadischen Outback ist jede menschliche Form ein beruhigender Anblick, selbst wenn sie aus Stein ist. Die Künstler des Nordens haben schon immer kleine Inuksuit für den Verkauf hergestellt. Aber seit VANOC die Steingebilde zum offiziellen Maskottchen der Winterspiele 2010 gekürt hat, läuft die Bildhauerei auf Hochtouren. Zum ersten Mal hat ein Olympisches Organisations-Komitee gemeinsam mit indigenen Volksgruppen ein offiziell lizenziertes Merchandising-Konzept entwickelt und in diesem Rahmen hunderte Inkusuit bei den Bildhauern des hohen Nordens in Auftrag gegeben. Die Künstler und Künstlerinnen arbeiten mit Vorlagen und versehen jedes einzelne offizielle Olympische Souvenir mit ihrem ganz eigenen unverwechselbaren Stil. Die kleinen Inuksuit werden aus traditionell grünem oder schwarzem Stein gearbeitet und in einem speziell für die Spiele entwickelten Behälter, zusammen mit dem Namen und einer Kurzbiographie des Bildhauers verpackt. Kein einziges Stück gleicht einem anderen. „Das Projekt nutzt besonders Künstlern aus Gemeinden mit wenig Tourismus“, erklärt Brian Lunger, Manager und Kurator von Nunavuts Nunatta Sunakkutaangit Museum in Iqaluit. Es dient auch der Unterstützung des Aboriginal Youth Legacy Fund, der ein Drittel der Erlöse erhält um Projekte in den Bereichen Bildung, Sport und Kultur für junge Ureinwohner in ganz Kanada zu fördern. Die Kunst der Inuit wurzelt in einer langen Tradition der bildlichen Darstellung: Alles ― von tanzenden Walrossen bis zu entschlossen blickenden Schamanen ― wird aus... weiterlesen

Ontario,Georgian Bay - Hintergrundbild