Jakobsmuscheln
Tauchen nach Jakobsmuscheln aus Nova Scotia
29. Juli 2011

So wie es Christian Kreiberg erzählt, klingt es nach einem perfekten Augusttag im Südwesten von Nova Scotia. Angereist aus British Columbia und Alberta, versammelte sich seine Familie hier zu einem zweiwöchigen Wiedersehen mit der Ostküsten-Verwandtschaft. Einer der Höhepunkte des Treffens: Ein Tauchgang, um die frischen regionalen Jakobsmuscheln für das abendliche Barbecue zu fangen.

Ein acht Meter langes, offenes Boot diente als Taucherbasis und war mit Tauchausrüstung, einer Kühlbox mit Getränken und der benötigten Fanglizenz vom Department of Fisheries and Oceans (DFO) ausgestattet. Ziel: die besten Fanggründe für Jakobsmuscheln, nördlich der Ortschaft Port Mouton, vor der Küste des Kejimkujik Nationalparks und National Historic Site. Kurz einfach „Keji“ genannt, ist der Park auch bekannt für seine weißen Sandstrände, türkisblaues Wasser und die  Führungen zu den Mi’kmaq Petroglyphen: Felszeichnungen der ansässigen First Nation aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Wilde, handverlesene, unbelastete Nova Scotia Jakobsmuscheln sind fest, ohne Sandrückstände und besonders beliebt bei Kanadas Chefköchen. Die Taucher brauchten vor der Küste des „Keji“ nur 45 Minuten, um ihre Fangtaschen mit 100 Muscheln zu füllen, der Obergrenze pro .

Ontario,Georgian Bay - Hintergrundbild