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Die Kultur der Ureinwohner British Columbias erleben: Vor, während und nach den Olympischen Winterspielen 2010

in British Columbia

Weil es die eine Stammeskultur nicht gibt, spricht man von den First Nations stets im Plural. Angefangen von den Haida, Tlingit, Tsimshian (Sim-she-an) und Nisga an der Nordküste über die Stämme Nuu-chah-nulth und Kwakwakaw’akw auf Vancouver Island, den Okanagan, Dene und Secwepemc (She-whep-m) im südlichen Landesinneren sowie den Ktunaxa (Tun-ah-hah) aus dem östlichen Grenzgebiet zur Provinz Alberta existieren in British Columbia 198 First Nations-Stämme - mehr als in jeder anderen Provinz Kanadas. Auch wenn jeder Stamm seine eigene Sprache, Kultur und Traditionen besitzt, so waren und sind viele stets freundschaftlich miteinander verbunden. Während der Olympischen Winterspiele 2010 rücken die First Nations und ihre Kultur ins Rampenlicht. Doch nicht erst seit Vergabe der Winterspiele an die Stadt Vancouver versuchen einzelne Indianerstämme bzw. deren Mitglieder die Weltöffentlichkeit für ihre Geschichte und Lebensweise zu interessieren – sei es durch bildende Kunst und Museen oder durch traditionelle Kanu-, Angel- oder Wildnistouren für Touristen.

Ontario,Georgian Bay - Hintergrundbild