Surfen
British Columbias coole Küsten
3. August 2017
Steveston - Gulf of Georgia Cannery ©Tourism Richmond
Malerische, charaktervolle Orte am Meer zu finden, ist in British Columbia ein Leichtes. Kein Wunder: Die westlichste Provinz Kanadas verfügt über etwa 25.000 Kilometer Pazifikküste, darunter ca. 40.000 Inseln und Inselchen, und über eine sehr entspannte Lebensart. Wir stellen heute fünf dieser Orte vor, die typisch und dennoch überraschend anders sind: Cowichan Bay: Standort für nachhaltige Genießer; Tofino: Sehnsuchtsort – nicht nur für Surfer und Strandläufer; Prince Rupert: Ausgangsort für Wildlife-Sucher; Powell River: Rückzugsort für Kreative; Steveston: Fischerort am Rande der Großstadt.
Dem Sommer entgegen
12. Mai 2016

Kaum einer, der nicht Frühjahr und Sommer herbeisehnt. Immerhin ist es abends wieder länger hell und wir haben eine Vorstellung davon, wie es sein könnte, mit dem Mountainbike auf Single-Trails durch alpine Landschaften zu radeln. Oder per Helikopter dorthin geflogen zu werden, wo die Pazifikwellen gerade besonders hochschlagen. Oder wir sehen uns im Wohnmobil auf schnurgeraden, einsamen Highways dem Sonnenuntergang entgegenfahren. Nachfolgend einige Tipps, wo es in diesem Sommer in British Columbia besonders „heiß“ wird.

Zum Valentinstag nach Kanada - 5 kanadische Traumziele für einen romantischen Urlaub
23. Januar 2012

Die Feiertage sind vorbei, aber der Valentinstag steht schon fast vor der Tür. Egal, was Sie Ihren Liebsten letzten Monat geschenkt haben, entführen Sie sie zu einem dieser 5 Romantikziele in Kanada und machen Sie jede Menge Pluspunkte im Buch der Liebe.

Zehn Urlaubsideen für Adrenalin-Junkies: Kanadas Top Ten
9. September 2011

Freunde des Aktivurlaubs lieben Kanadas Natur, die „Great Outdoors". Denn hier warten Abenteuer für alle, denen kein Berg hoch genug und keine Stromschnelle zu schnell ist. Hier ist eine Liste zehn spannender Herausforderungen für alle die finden, dass Entspannungsurlaub am Pool etwas für Warmduscher ist.

Coole Alternativen zu Ski & Snowboard
22. Oktober 2009

Limoservice auf der Piste: Wie Nicht-Alpinisten abfahren Einigen von uns kommt die Situation sicher bekannt vor: Eigentlich wollte man ja immer, fand aber nie die Zeit oder Gelegenheit, und plötzlich wähnt man sich zu alt, um Ski oder Snowboard fahren zu lernen... Ein kleiner Trost: Wir müssen es auch nicht mehr, denn seit drei Jahren gibt es Sno-Limo. Ohne Skikurs bringt das Unternehmen Nichtskifahrer in Whistler, Big White und auf Vancouvers Hausberg Grouse Mountain auf die Piste - in eigens für diesen Zweck hergestellten, unmotorisierten Schlitten, die an Liegestühle auf Kufen erinnern. Ausgebildete Fahrer lenken die Sno-Limos sicher die Pisten hinunter, während sich der Fahrgast - gemütlich warm verpackt - voll und ganz auf das beeindruckende Bergpanorama konzentrieren kann.

Die Essenz von Kanada? Wasser!
30. Mai 2009

Wir brettern eine Holzfällerstraße herunter, auf der Suche nach Küstenabschnitten, an denen wir die Kanus in das Wasser lassen können – für einen Kanuausflug auf dem weitflächigen Bowron Lake in British Columbia. Ich höre Radio. Auf CBC läuft „The Age of Persuasion” von Terry O’Reilly. Er spricht gerade über die Kraft des Frischwassers in Kanada und wie Tausende nordamerikanischer Firmen die Bilder davon benutzen, um ihre Produkte damit zu verkaufen. Die Niagara-Fälle. Die Fundy-Bucht. Der Nahanni River. Wenn ich aus dem Fenster schaue, machen die inspirierten Werbebilder Sinn.

Die gezackte Cariboo-Bergkette ist bis unter die Gipfel nebelverhangen. Bäume versinken in Moosbewuchs. Es fühlt sich alles unbeschreiblich prähistorisch an. So geht es mir oft, wenn ich über Kanadas Wasserstraßen gleite. Aber das ist ja auch kein Wunder in einem Land, das wie Jurassic Park aussieht.

Aus Kanada stammen 20 Prozent des weltweiten Frischwassers, das Land beheimatet ein Viertel aller weltweiten Feuchtgebiete, 40 Prozent unserer Grenze zu den USA ist flüssig. Und in einer einzigen Provinz, in Ontario, zählt man 250.000 Wasserflächen. Es ist wild und schön hier im nassen Element. Also tun Sie, was Jack London 1903 tat: Folgen Sie dem „Ruf der Wildnis“. Hier haben Sie eine Zusammenstellung...

Wenn der Winter ins Wasser fällt, steigt der Erlebnisfaktor
28. November 2008

Denken Urlauber an Winter in British Columbia, sind es oftmals eisige Temperaturen oder Schnee bedeckte Gipfel, die ihnen zuerst in den Sinn kommen - vielleicht der Ausblick vom Whistler Mountain auf die Spitzen der Küstenberge, die endlos in den Himmel zu ragen scheinen. Meist tauchen noch weitere Bilder auf: wenig befahrene Baumschneisen, Langlaufwege durch einen tief verschneiten Wald oder eine Blockhütte, die einsam an einem zugefrorenen See liegt. Denken Einheimische an Winter in British Columbia, kommen noch ein paar Bilder hinzu: darunter Stechpaddel, Surfbretter und Stromschnellen.

Aus dem Weg, Jungs, die Schwestern rücken an!
27. November 2008

Mit der tatkräftigen Hilfe der weiblich besetzten Surf Sister erreicht Tofino, BC, Surfgöttinnenstatus.

„Ich habe noch nie irgendwo gesurft, wo es so viele Mädchen im Wasser gab“, sagt Karley Bracey, Surf Sister-Ausbilderin. Und sie hat immerhin schon sechs Jahre ihres Lebens in den rauen Wellen verbracht, rund um die Welt. Bracey hat recht, es ist wirklich anders hier. Tofino, eine Gemeinde mit 1.500 Einwohnern, ist ein wahrer Boho-Surfort – bis hin zu den den Surfboard-Schildern mit aufgemalten Hibisken, die vor dem Laden von Surf Sister hängen. Tofino hat etwas, was es in keinem anderen Ort für Surfbegeisterte gibt: Girl Power und jede Menge Ladies am Strand. „Hier gibt es Tage, an denen mehr Mädchen als Jungs im Wasser sind“, erwähnt Bracey. Und das geht – größtenteils - auf das Konto der Surfschule Surf Sister. Die kanadische Surfmeisterin Jenny Stewart gründete Surf Sister 1999, bewaffnet lediglich mit einem Mobiltelefon und einem Lastwagen.

Ontario,Georgian Bay - Hintergrundbild