Olympische Spiele
Seit 50 Jahren sprengt Whistler Blackcomb Grenzen
15. September 2015

Zum Gastgeber der Olympischen Winterspiele zu werden, das hat sich Whistler Blackcomb bei der Eröffnung des Resorts im Winter 1966 auf die Fahne geschrieben. Seitdem wird alles daran gesetzt, bei Berg- und Skifans einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Grenzen zu sprengen heißt dabei die Devise Whistlers, und auch zum 50-jährigen Jubiläum will das Resort über sich hinauswachsen. Den Anfang macht der Film 50 Years Of Going Beyond, der die letzten fünf Jahrzehnte von den abenteuerlichen Gründungsjahren bis zu heutigen professionellen Freestyle-Zeiten Revue passieren lässt. Legenden des Sportzirkus erinnern daran, welchen Beitrag Whistler zur Entwicklung des Ski- und Snowboard-Sports geleistet hat und welche Erfolge das Schneeparadies neben der Wahl zum Austragungsort der Olympischen Spiele 2010 verbuchen konnte. Das Fazit des Films, der ab dem 13. Oktober zu sehen sein wird: 50 Jahre Whistler Blackcomb waren erst der Anfang.

29. Yukon Quest (Start: 04. Februar 2012)
30. September 2011

"Die Olympischen Spiele inspirieren Menschen weltweit durch außergewöhnliche sportliche Leistungen und wir erleben immer wieder das Beste, was die menschliche Natur hervorbringt, - der Yukon Quest inspiriert Menschen weltweit durch erstaunliche sportliche Höchstleistungen von Hunden und lässt uns die seit Urzeiten bestehende starke Bindung zwischen Mensch und Hund spüren“ – Stephen Reynolds; Executive Director, Yukon Quest (Kanada). Der Yukon Quest ist das EINZIGE Hundeschlitten-Langstreckenrennen der Welt, bei dem eine internationale Grenze überquert wird. Im Jahr 2012 findet das 29. Yukon Quest Rennen statt.

First Nations - eine Spurensuche, auch in Dresden
8. November 2010

Nachfolgende Themen zur Kultur der Ureinwohner British Columbias erwartet Sie im Newsletter: Die Macht des Schenkens: U?mista Cultural Centre zu Gast bei den Staatliche Kunstsammlungen Dresden (SKD) und vice versa; Kontra Kulturschock: Die Culture Shock Gallery; Dem Wind entgegen: Whey-ah-Wichen-Park in Vancouver; Cultural Journey zwischen Vancouver und Whistler; Yoga und Kayak an der Sonnenküste; Im Regenwald des Geisterbären bei den Kitasoo/Xaixais; Haida Heritage Centre: Wo heute auf gestern trifft; Mit dem Jetboat zu traditionellen Jagdgründen der Tsilhquot?in

Foto: Haida Heritage Centre ©Danielle Hayes

 

Steinerne Wegweiser der Inuit markieren eine neue Richtung für Olympische Souvenirs
30. November 2009

Bei meinen Wanderungen durch die weite Tundra von Nunavut freue ich mich immer besonders, wenn ich einen der menschenförmigen Inuksuk mit seinen, wie zum Willkommensgruß ausgebreiteten, Armen entdecke. Im baumlosen kanadischen Outback ist jede menschliche Form ein beruhigender Anblick, selbst wenn sie aus Stein ist. Die Künstler des Nordens haben schon immer kleine Inuksuit für den Verkauf hergestellt. Aber seit VANOC die Steingebilde zum offiziellen Maskottchen der Winterspiele 2010 gekürt hat, läuft die Bildhauerei auf Hochtouren. Zum ersten Mal hat ein Olympisches Organisations-Komitee gemeinsam mit indigenen Volksgruppen ein offiziell lizenziertes Merchandising-Konzept entwickelt und in diesem Rahmen hunderte Inkusuit bei den Bildhauern des hohen Nordens in Auftrag gegeben. Die Künstler und Künstlerinnen arbeiten mit Vorlagen und versehen jedes einzelne offizielle Olympische Souvenir mit ihrem ganz eigenen unverwechselbaren Stil. Die kleinen Inuksuit werden aus traditionell grünem oder schwarzem Stein gearbeitet und in einem speziell für die Spiele entwickelten Behälter, zusammen mit dem Namen und einer Kurzbiographie des Bildhauers verpackt. Kein einziges Stück gleicht einem anderen. „Das Projekt nutzt besonders Künstlern aus Gemeinden mit wenig Tourismus“, erklärt Brian Lunger, Manager und Kurator von Nunavuts Nunatta Sunakkutaangit Museum in Iqaluit. Es dient auch der Unterstützung des Aboriginal Youth Legacy Fund, der ein Drittel der Erlöse erhält um Projekte in den Bereichen Bildung, Sport und Kultur für junge Ureinwohner in ganz Kanada zu fördern. Die Kunst der Inuit wurzelt in einer langen Tradition der bildlichen Darstellung: Alles ― von tanzenden Walrossen bis zu entschlossen blickenden Schamanen ― wird aus... weiterlesen

Wie ein Olympionike trainieren
19. Februar 2009

Im „Pacific Institute for Sport Excellence“ kann man auf eine Goldmedaille trainieren – oder einfach darauf, wie ein Medaillengewinner auszusehen

...Was auch immer deine Größe, dein Gewicht … Dein Alter und deine Sportart ist. Ob du für dich selber Sport machst oder für dein Land,Du bist ein Athlet, unser Athlet. Willkommen in unserer Welt.
Das ist Teil des Willkommensgrußes auf der Website des neuen „Pacific Institute for Sport Excellence“ (PISE) in Victoria, BC, an dem jeder und jede – sogar ich – wie ein Olympionike trainieren kann.

„Wir machen keine Wertungen”, versicherte mir Programmdirektorin Andrea Carey, als ich anrief, um herauszufinden, ob ich willkommen sei. In dieser einzigartigen Einrichtung, die für 28 Millionen Dollar auf dem neuesten Stand der Technik errichtet wurde und am 2. Oktober 2008 eröffnete, hat die Öffentlichkeit denselben Zugang zu den Serviceangeboten und Geräten wie die Profisportler der Nationalteams.

Grüne Spiele
12. November 2007

Ein Riesenhaufen Weißes, eine Flut Goldenes und eine ganze Menge Grün - das ist die bevorzugte Farbpalette der Olympischen und Paralympischen Winterspiele, die in Vancouver und Whistler stattfinden werden. Und während das Olympische Komitee auf Mutter Natur zählt, die für den Schnee sorgen soll, und damit für die Medaillen der kanadischen Athleten, wird hinter den Kulissen hart gearbeitet, um die grünsten Spiele, die es jemals gab, abzuliefern.

Ontario,Georgian Bay - Hintergrundbild