Nachhaltigkeit
British Columbias coole Küsten
3. August 2017
Steveston - Gulf of Georgia Cannery ©Tourism Richmond
Malerische, charaktervolle Orte am Meer zu finden, ist in British Columbia ein Leichtes. Kein Wunder: Die westlichste Provinz Kanadas verfügt über etwa 25.000 Kilometer Pazifikküste, darunter ca. 40.000 Inseln und Inselchen, und über eine sehr entspannte Lebensart. Wir stellen heute fünf dieser Orte vor, die typisch und dennoch überraschend anders sind: Cowichan Bay: Standort für nachhaltige Genießer; Tofino: Sehnsuchtsort – nicht nur für Surfer und Strandläufer; Prince Rupert: Ausgangsort für Wildlife-Sucher; Powell River: Rückzugsort für Kreative; Steveston: Fischerort am Rande der Großstadt.
Strandpiraten - Neues aus Vancouver - Weingut Mission Hill
21. April 2010

Aus dem Inhalt: - Strandpiraten an der Sunshine Coast - Ausgeschlafen in Vancouver - Wachstumspläne bei Mission Hill Bild:

Arbutus Tree am Sunshine Coast Trail,photo credit: Danielle Hayes

Grüne Zeiten in British Columbia
20. Januar 2010

Die Notwendigkeit zum Schutz des eigenen Lebensraumes, d.h. auch jenem der Tiere und Pflanzen, haben immer mehr touristische Anbieter in British Columbia erkannt. Aber auch die Olympischen Winterspiele 2010 stehen im Zeichen der Nachhaltigkeit.

Kanadas grüne Architektur: für eine neue Sorte von Reisenden, die ‚Architouristen’.
3. September 2009

Diese Touristen interessieren sich für das grüne Dach eines Kongresszentrums oder für eine Feuerwache mit LEED-Platin-Prädikat. Nennen Sie sie „Architouristen“: Eine neue Sorte Reisender ist am Entstehen, Reisende, die möglicherweise nicht so sehr am klassischen Postkartenmotiv interessiert sind, sondern mehr daran, sich Beispiele für nachhaltiges Bauen und für ein sensibles Verhältnis des Gebäudes zur Nachbarschaft anzuschauen Der Knackpunkt ist allerdings, dass viele der neuen tiefgrünen Gebäude in Kanada – darunter Bürotürme und Feuerwachen – gar nicht öffentlich zugänglich sind. Hier einige die Sie sich anschauen können: :

1. Das gerade erst erweiterte Vancouver Convention Centre in Vancouver, BC, ist einer der ökologisch wertvollsten Orte für Geschäfte in ganz Kanada. Vom Baufundament – das extra so entworfen wurde, dass es Fischen einen geschützten Lebensraum bietet – bis zu seinem 2,4 Hektar großen begrünten Dach, das fast eine halbe Million heimischer Pflanzen und um die 60.000 Bienen beheimatet...

Auf Sommerwegen in British Columbia - Juli 09
28. Februar 2009

British Columbias Sommerwege führen zum Olympischen Dorf in Vancouver, zur National Geographic Travelers Hotelliste und anderen Auszeichnungen, auf die Gipfel von Whistler & Blackcomb Mountains und in Privatbrauereien Victorias.

Foto©Paul Morrison.

 

Geschichten aus der Weltenküche oder: Wer sagt, dass Gott nur in Frankreich ist
28. Februar 2009

Innerhalb der letzten fünf, sechs Jahre ist die Gastroszene in British Columbias Metropolen Vancouver, Whistler und Victoria geradezu explodiert. Die Kreativität kennt keine Grenzen, und kulinarische schon gar nicht. Wer die Küchen der Welt kennen lernen will bleibt am besten gleich in Vancouver – Tor zu Asien und Schmelztiegel der unterschiedlichsten Kulturen. Die Speisekarten sind voller indischer, japanischer, chinesischer, französischer, italienischer oder griechischer Menüs; die kanadischen Gerichte - aus Ost und West - fehlen genauso wenig wie jene aus der Fusion-Küche, also abgewandelte und neu zusammengesetzte Rezepte. Neben gehobenen Restaurants findet man hier selbstverständlich auch Gaststätten mit eigener Brauerei (sog. Microbreweries), das viel zitierte Ecklokal und familienfreundliche Bistros oder Kettenrestaurants wie die Spaghetti Factory. Nachhaltigkeit ist ein großes Thema und wenn ein Gastronom die „100 Mile Diet“ anbietet will er nicht etwa eine kalorienbewusste Klientel anziehen sondern bezieht Produkte, die aus einem Umkreis unter 100 Meilen Entfernung stammen; bei uns würde man dazu sagen „Produkte aus der Region“.

„Romancing the Desert” - Startschuss im August
17. Februar 2009

Wenn in Kanadas einziger Wüste der Vollmond aufgeht, dann beginnt eine Öko-Führung mit Wein & Snacks

Es ist Sommer und ein gelber Mond steht über Kanadas einziger Wüste – etwas nördlich von Osoyoos, BC. Zeit für die Nachteulen-Perspektive in „Wine Country“. Und so sieht die jährliche „Desert Romance” aus: Es ist eine heiße Augustnacht, die Luft duftet nach Purshia tridentata und Salbei. In Ihrem Glas befindet sich ein exzellenter Wein aus Okanagan, in ihrer Hand ein paar regional inspirierte Häppchen. Flanieren Sie den 1,5 Kilometer langen Promenadenweg mitten in der Wüste, entlang einer fragilen Flora und Fauna.

Entlang des Weges geben die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Osoyoos Desert Society eine zweistündige Führung durch eines von Nordamerikas gefährdetsten Ökosystemen; Teil der Great Basin Wüste, die sich durch Nordamerika zieht. Genießen Sie später von der Terrasse des Desert Centre den aufgehenden Vollmond über den Bergen.

Wer sagt, dass Gott nur in Frankreich isst?
29. November 2008

Innerhalb der letzten fünf, sechs Jahre ist die Gastroszene in British Columbias Metropolen Vancouver, Whistler und Victoria geradezu explodiert. Die Kreativität kennt keine Grenzen, und kulinarische schon gar nicht.

Foto © Edible BC.

 

Wir sind die nächsten! Vancouver, eine Stadt der olympischen ersten Male!
23. August 2008

Als die Olympischen Spiele in Peking offiziell am 24. August beendet waren, rückte Vancouver ins Rampenlicht als nächste Gastgeberstadt der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2010. Aktuell rüsten sich Kanada und auch die Canadian Tourism Commission, um in weniger als 18 Monaten die Welt willkommen zu heißen. Vancouver ist auf vielerlei Art einzigartig als olympische Gastgeberstadt. Inwiefern? Die folgende Liste führt die Top 10 auf:

1.) Vancouver wird oft als eine der lebenswertesten Städte der Welt bezeichnet und schaffte es wiederholt auf Top-Positionen diverser Listen der attraktivsten Metropolen weltweit. Von den Lesern des Condé Nast Traveller Magazins 2004, 2005 und 2006 zur „Best City of the Americas“ gewählt, ist Vancouver auch in globalen Umfragen kontinuierlich auf den ersten Plätzen vertreten.

 

Die Evolution des ökologischen Reisens
28. April 2008

Wir alle kennen jemanden wie John, einen Typen, mit dem meine Frau und ich vor ein oder zwei Ewigkeiten abhingen. Er schalt mich für den SUV in meiner Garage, die nicht-einheimischen Pflanzen in meinem Garten und den „Cool Whip" in meinem Kühlschrank. Ich erinnere mich an ihn als einen Mr. Superöko. Und jetzt, wo ich einigermaßen sein Niveau erreicht habe, wo ich ein eingetragenes Mitglied der neuen Öko-Evolution bin, wird sein Namen oft bei uns im Haus erwähnt. Immer wenn ich mich wegen den energiefressenden Halogenstrahlern oder den auf Petroleum-Basis produzierten Ziploc-Beuteln zu schrullig aufführe, dann lässt meine Frau es mich wissen. „Danke, John", sagt sie und verdreht ihre Augen. Oder: „Ok, John." Ich bin ihr für diese kleinen Kurskorrekturen dankbar.

Ontario,Georgian Bay - Hintergrundbild