Muscheln
10 Dinge, die Sie wissen müssen... über unverzichtbare Erfahrungen in Nova Scotia
15. September 2014

In dieser Maritimen Provinz können Sie das Leben eines Soldaten aus dem 19. Jahrhundert erkunden, eine Tour mit dem Motorradgespann machen, sich Ihr Essen selbst angeln und noch vieles mehr erleben.

Sicher haben Sie schon von Nova Scotias rauer Schönheit und den freundlichen Bewohnern gehört, aber diese Provinz hat auch eine wunderbar verschrobene Seite, die ganz besondere Erlebnisse für Besucher bietet. Die folgenden 10 Ideen werden Ihre Reise nach Nova Scotia unvergesslich machen.

Tauchen nach Jakobsmuscheln aus Nova Scotia
29. Juli 2011

So wie es Christian Kreiberg erzählt, klingt es nach einem perfekten Augusttag im Südwesten von Nova Scotia. Angereist aus British Columbia und Alberta, versammelte sich seine Familie hier zu einem zweiwöchigen Wiedersehen mit der Ostküsten-Verwandtschaft. Einer der Höhepunkte des Treffens: Ein Tauchgang, um die frischen regionalen Jakobsmuscheln für das abendliche Barbecue zu fangen.

Ein acht Meter langes, offenes Boot diente als Taucherbasis und war mit Tauchausrüstung, einer Kühlbox mit Getränken und der benötigten Fanglizenz vom Department of Fisheries and Oceans (DFO) ausgestattet. Ziel: die besten Fanggründe für Jakobsmuscheln, nördlich der Ortschaft Port Mouton, vor der Küste des Kejimkujik Nationalparks und National Historic Site. Kurz einfach „Keji“ genannt, ist der Park auch bekannt für seine weißen Sandstrände, türkisblaues Wasser und die  Führungen zu den Mi’kmaq Petroglyphen: Felszeichnungen der ansässigen First Nation aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Wilde, handverlesene, unbelastete Nova Scotia Jakobsmuscheln sind fest, ohne Sandrückstände und besonders beliebt bei Kanadas Chefköchen. Die Taucher brauchten vor der Küste des „Keji“ nur 45 Minuten, um ihre Fangtaschen mit 100 Muscheln zu füllen, der Obergrenze pro .

Geschichten aus der Weltenküche oder: Wer sagt, dass Gott nur in Frankreich ist
28. Februar 2009

Innerhalb der letzten fünf, sechs Jahre ist die Gastroszene in British Columbias Metropolen Vancouver, Whistler und Victoria geradezu explodiert. Die Kreativität kennt keine Grenzen, und kulinarische schon gar nicht. Wer die Küchen der Welt kennen lernen will bleibt am besten gleich in Vancouver – Tor zu Asien und Schmelztiegel der unterschiedlichsten Kulturen. Die Speisekarten sind voller indischer, japanischer, chinesischer, französischer, italienischer oder griechischer Menüs; die kanadischen Gerichte - aus Ost und West - fehlen genauso wenig wie jene aus der Fusion-Küche, also abgewandelte und neu zusammengesetzte Rezepte. Neben gehobenen Restaurants findet man hier selbstverständlich auch Gaststätten mit eigener Brauerei (sog. Microbreweries), das viel zitierte Ecklokal und familienfreundliche Bistros oder Kettenrestaurants wie die Spaghetti Factory. Nachhaltigkeit ist ein großes Thema und wenn ein Gastronom die „100 Mile Diet“ anbietet will er nicht etwa eine kalorienbewusste Klientel anziehen sondern bezieht Produkte, die aus einem Umkreis unter 100 Meilen Entfernung stammen; bei uns würde man dazu sagen „Produkte aus der Region“.

Wer sagt, dass Gott nur in Frankreich isst?
29. November 2008

Innerhalb der letzten fünf, sechs Jahre ist die Gastroszene in British Columbias Metropolen Vancouver, Whistler und Victoria geradezu explodiert. Die Kreativität kennt keine Grenzen, und kulinarische schon gar nicht.

Foto © Edible BC.

 

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